Akupunktur

Akupunktur kann sehr gut bei Fatigue und Appetitlosigkeit, Depression und Trauer angewendet werden. Sie ist für Menschen geeignet, die unter Stress oder Burnout-Symptomen, Schlafstörungen oder innerer Unruhe leiden. Bei der Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen, bei Erschöpfung, Depression und Trauer kann die Akupunktur ein überaus hilfreiches Werkzeug sein. Als begleitende Therapie in der Krebsbehandlung kann sie auch Nervosität, Hitzewallungen und Schweißausbrüche mindern, wie sie z. B. bei Hormontherapien auftreten.

Sie wirkt auf die inneren Selbstheilungskräfte und kann Störungen im Wohlbefinden regulieren. Akupunktur entspannt bei übermäßiger Anspannung, und fördert gleichzeitig die Wachheit und Konzentration. Die feinen Nadeln können Ängste lösen und ausgleichend auf die Gefühlswelt wirken.

Wege für Veränderung werden für den Patienten sichtbar. Insgesamt kann Akupunktur stärker und stabiler machen, das Selbstvertrauen und die Resilienz fördern und viele akute Beschwerden lindern.

Neben den klassischen Naturheilverfahren der europäischen Medizin wende ich einen Teilbereich der aus Asien stammenden Akupunktur an: überwiegend Ohrakupunktur – und/oder die Stimulation von Akupunkturpunkten mit sogenannten „Seeds“ (Perlen/Kügelchen). Ausgewählte Punkte, die über Stimulation von Reflexzonen oder Anregung von Leitungsbahnen wirken, können bei vielen Gesundheitsproblemen den Prozess der Heilung beschleunigen. Vor allem im Bereich von psychischen Belastungen verschiedener Art (durch eine schwere Erkrankung, Trauer u. a.) und Schlafstörungen habe ich sehr gute Erfahrungen damit gemacht.

 

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