Zur Ruhe kommen, Kraft schöpfen

Das Leben vieler Menschen ist gekennzeichnet durch ungesunde Über-Spannung, Hektik und „Nahrungsaufnahme im Vorübergehen“ anstelle genussvollen Essens. Man meint, „allzeit bereit“ sein zu müssen und hat das Gefühl, den Anforderungen von Job und/oder Familie nie wirklich gerecht werden zu können.

Die Seele nährt sich von dem, woran sie sich erfreut (Augustinus)

Wer sich nicht mehr freuen kann, wird unzufrieden, schläft schlecht und ist meist keine gute Gesellschaft. Gestörte Beziehungen und weitere, gravierende körperliche Erkankungen (z. B. Magen-Darm-, Haut- und Krebserkrankungen) können die Folge sein. Dies hat auch die Wissenschaft erkannt: Chronobiologie heißt die Wissenschaft von der für die Gesundheit so wichtigen Lebensordnung für die menschliche Gesundheit.

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Waldbaden und die Begegnung mit Pferden, Aromamassage, Ohrakupunktur und Gespräche sind sehr hilfreiche Instrumente, die ich gern einsetze um Ihnen zu helfen, wieder zur Ruhe zu kommen und aufzutanken. Sich auch im Alltag „Auszeiten“ zu nehmen – seien es nur 15 Minuten, in denen man sich erlaubt, zu entschleunigen – kann sehr viel zu effektiver Stressreduktion beitragen. Wenn es Ihnen schwer fällt „herunterzufahren“, können auch Wasseranwendungen gut dazu beitragen, innere Spannungen zu lösen.

Gebet

Jahrhundertelang waren Glaube und seelisches Wohlbefinden eng mit der Medizin für den Leib verknüpft. Im 6. Jahrhundert erließ Benedikt von Nursia, dass jedes Kloster über eine Krankenstation und einen geschulten Pfleger verfügen solle – Ursprung der sogenannten Klostermedizin. Wenngleich die wechselseitigen Beziehungen zwischen Körper, Geist und Seele seit der Aufklärung oft ignoriert werden, wissen viele Patienten aus eigener Erfahrung um die Kraft des Glaubens.

Beten ist ein wichtiger Teil der persönlichen Beziehung zu Gott. Viele Menschen schöpfen Kraft aus dem Gebet. Die Zugehörigkeit zu einer Kirche ist dafür nicht notwendig, nur das Anfangsvertrauen, dass es einen Gott gibt, der uns zuhört.
Beten macht Lasten leichter, es ent-lastet. Beten heißt Zwiesprache mit dem Schöpfer, mit Jesus. , In diesem Gespräch ist alles erlaubt: Anklage, Traurigkeit, Dankbarkeit, Fragen, Schweigen, Hören.

Ich glaube an Gott, so wie er uns in der Bibel dargestellt wird. Auf Ihren ausdrücklichen Wunsch hin bete ich gern für Sie oder mit Ihnen. Selbstverständlich taucht das Beten nicht in irgendeiner Rechnung auf – denn Gottes Liebe zu uns ist unverdient und kostenlos und kann auch nur so weitergegeben werden.

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