Waldbaden: entspannen unter Tannen

Wertvoller Baustein auf dem Weg zur Gesundheit

Lasten loswerden, Weite spüren, 
aufatmen und
das Immunsystem stärken

Walderlebnisse sind Nahrung für die Seele“, Stressbewältigungsstrategie und Burnoutprophylaxe. In Japan wird das Waldbaden als „Shinrin Yoku“ seit den 80er Jahren sogar von staatlicher Seite wegen seiner positiven gesundheitlichen Effekte gefördert. Im Deutschland des 21. Jahrhunderts findet diese Tatsache immer mehr Beachtung. Immer wieder widmen Zeitschriften und Tageszeitungen (Focus vom 4.4.2018, Augsburger Allgemeine vom 10.7.18) dem Waldbaden ausführliche Artikel. Dabei handelt es sich keineswegs um eine neue Erfindung! Schon im 19. Jahrhundert beschrieb Sebastian Kneipp in seinem Buch „So sollt Ihr leben“ die heilsame, stärkende Waldluft und empfahl das Spazierengehen und die „Athemgymnastik“ besonders in Fichtenwäldern. Neu ist lediglich die Erkenntnis über die Mechanismen, die unserem Körper und unserer Seele so gut tun.

Studien belegen, dass der Aufenthalt im Wald eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den Menschen hat: Herzfrequenz, Blutdruck und Stresslevel können positiv beeinflusst werden und die Aktivität der natürlichen Killerzellen unseres Immunsystems nimmt zu.

Kontemplation im Wald – das Sich-Versenken in eine heilsame Umgebung, das staunende Betrachten der Natur – ist eine extrem wertvolle Ergänzung im Genesungsprozess und wird als therapeutisches Werkzeug von mir eingesetzt.

Im Sommersemester 2018 wurde Waldbaden als Kurs über die Volkshochschule Augsburger-Land angeboten, die Augsburger Allgemeine Zeitung berichtete.

Waldbaden für jedermann biete ich zwischen April und Oktober in unregelmäßigen Abständen unabhängig von der VHS an. Termine HIER.

 

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